Antworten: Songshine
 

 

Was willst du deinen Lesern als Autor mitteilen? Welchen Weg würdest du dazu gern nehmen (Fachbuch, Roman, Kurzgeschichte, Lyrik)?

Ich möchte in Richtung Gedichte auf moderne Art und Kurzgeschichten gehen. Ich möchte die menschen zum Nachdenken anregen.

Seit wann schreibst du? (Musstest du "immer schon " schreiben? Unter diesem nicht recht zu beschreibenden "inneren Zwang"?)

Ich schreibe schon immer. Schreiben ist mein Hobby und macht sehr viel Spass.

Haben schon andere Leute als deine Freunde/Verwandten/Nachbarn das, was du schreibst, für lesenswert befunden? (Mit anderen Worten: Gibt es schon Veröffentlichungen von dir?)

Ja haben sie. Auf meiner Hompage wird das deutlich.

Hast du schon mal ein Manuskript an einen Verlag geschickt? Und? Was ist passiert?

Ja habe ich und da kam auch ein Angebot zurück aber nur mit selbstbeteiligung. Die kosten waren 3500 Euro. Wir haben abgelehnt.

Mit welchen Worten würdest du jemand anderem schmackhaft machen, dir das, was du geschaffen hast, abzukaufen? (Nimm ein Beispiel von dem, was du gerade - leider noch unveröffentlicht - in der Schublade hast.)

Ich würde Ihm sagen das meine Sachen sehr gut das zwischenmenschliche wieder gibt. Und genau das wird heute verlangt.

Stell dir vor, du wärst Verleger. Würdest du dein eigenes Manuskript kaufen? (Und weshalb?)

Ja das würde ich weil ich schon viel possitive Resonanz bekommen habe und auch schon ein Angebot von einem Verlag. Das zeigt mir auch wenn es mir selbstbeteiligung war das es doch sehr ansprechend sein muss.

Wie hoch wäre deine finanzielle Schmerzgrenze, was würdest du dafür ausgeben, wenn du dafür dein Manuskript gebunden in der Hand halten und großzügig/stolz (an deine Mutter z.B.) verschenken könntest? (Wenn du nichts dafür zahlen würdest: Warum nicht?)


9,90 Euro als Tschenbuch. Gebunden max. 15 Euro.

Bist du der Überzeugung, dass ein Verlag, der von dir Druckkostenzuschuss verlangt, sich anschließend für die Bewerbung deines Buches stark macht?

Nein das denke ich nicht. Ich muss da auch mit dem Verlag zusammenarbeiten.

Um noch mal auf die Frage von eben zurück zu kommen: Könntest du dir wirklich vorstellen, dein eigener Verleger zu sein?

Ich denke nein. Zu Riskant.

Was hältst du von Printing on Demand-Anbietern (wie z.B. BoD)?

Sagt mir gar nichts.

Was würdest du - falls du dich entschließen solltest, es einmal mit Printing on Demand zu versuchen - von einem Lektorat halten? Meinst du, ein Lektorat wäre sinnvoll? Und warum?

Ein Lektor wäre eine große Hilfe. da er mit Dir die Sachen noch ein bischen verbessert.

Für wie wichtig hältst du das Layout des Satzes und des Covers?

Ziemlich wichtig da man ja darüber das Buch verkauft.

Wieviel würdest du für dein eigenes Buch ausgeben, wenn es z.B. 150-200 Seiten hat?

Wenn es 150-250 Seiten hat würde ich max. 20Euro ausgeben.

Wie stellst du dir die Werbung für dein Buch vor?

Mensch bleibt immer Mensch


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