Was willst du deinen Lesern als Autor mitteilen? Welchen Weg würdest du dazu gern nehmen (Fachbuch, Roman, Kurzgeschichte, Lyrik)?
Hm,..mitteilen? Ich weiß nicht. Ich denke,ich will einfach nur so scheriben und, dass wenn es jemand ließ, er spaß dabei hat, oder eben nicht. Das ist alles. Wenn sich jemand wirklich gedanken machen würde wär das natürlich etwas besonderes, aber es ist nicht zu erzwingen. Ich denke die Romanform liegt mir dabei am meißten, weil ich denke dabei die besten Möglichkeiten und die meißten Freiheiten zu heben.
Seit wann schreibst du? (Musstest du "immer schon " schreiben? Unter diesem nicht recht zu beschreibenden "inneren Zwang"?)
Ich hab schon immer gerne geschrieben. ja ich denke, man könnte es so was wie einen Inneren zwang nennen.
Haben schon andere Leute als deine Freunde/Verwandten/Nachbarn das, was du schreibst, für lesenswert befunden? (Mit anderen Worten: Gibt es schon Veröffentlichungen von dir?)
Ja, das heißt, keinen
Verwanten und engeren freunden, sondere eher leuten, die mir nicht so viel bedeuten.
Von denen kann ich eine objektivere Kritik erwarten
und es würde mich auch nicht so verletzen.
Hast du schon mal ein Manuskript an einen Verlag geschickt? Und? Was ist passiert?
Ja, ich war damals 13. Ich hab mir echte chancen ausgerechnet und, ob man es glaubt oder nicht, über ein Halbe jahr Täglich auf eine positive Nachricht gewartet. Der Verlag hat sich allerding nie gemeldet.
Mit welchen Worten würdest du jemand anderem schmackhaft machen, dir das, was du geschaffen hast, abzukaufen? (Nimm ein Beispiel von dem, was du gerade - leider noch unveröffentlicht - in der Schublade hast.)
Es ist genial, herrausragen,
spirituel, belebend, sprudelt nur so von facetten reichen, frischen Ideen, mach
weiße Zähne und reine Haut...
Nein im Ernst, keine Ahnung.
Stell dir vor, du wärst Verleger. Würdest du dein eigenes Manuskript kaufen? (Und weshalb?)
Wenn ich ich Verleger wär,
müsste ich wissen, was sich verkauft.
Das weiß ich nicht. Wenn ich schreibe, denke ich ja nicht darüber
nach. Aber ich denke schon. Sonst wäre ich ja nicht davon überzeugt,
was ich tue.
Wie hoch wäre deine finanzielle Schmerzgrenze, was würdest du dafür ausgeben, wenn du dafür dein Manuskript gebunden in der Hand halten und großzügig/stolz (an deine Mutter z.B.) verschenken könntest? (Wenn du nichts dafür zahlen würdest: Warum nicht?)
Hm, tolle Frage. Meine Mutter
leitet ein Institut, in dem ich mein Buch drucken und bingen lassen kann...umsonst.
Also Frage beantwortet?
*g*
Bist du der Überzeugung, dass ein Verlag, der von dir Druckkostenzuschuss verlangt, sich anschließend für die Bewerbung deines Buches stark macht?
Nein
Um noch mal auf die Frage von eben zurück zu kommen: Könntest du dir wirklich vorstellen, dein eigener Verleger zu sein?
...nein nicht wirklich.
Was hältst du von Printing on Demand-Anbietern (wie z.B. BoD)?
Ne, das wär mir viel zu stressig. Ich will ja nicht für den Markt schreiben, sondern in erster Linie für mich. Obwohl, dann müsste man sich nicht mit dummen, verständnislosen Verlegern rumschlagen....
Was würdest du - falls du dich entschließen solltest, es einmal mit Printing on Demand zu versuchen - von einem Lektorat halten? Meinst du, ein Lektorat wäre sinnvoll? Und warum?
Sehr, sehr wichtig. Ntürlich bei weitem nicht so wichtig, wie der Inhalt, aber ein cooles, interessantes Cover kann manchmal sogar zum kaufen eines schlechten Buches verleiten...
Für wie wichtig hältst du das Layout des Satzes und des Covers?
Siehe vorige Antwort
Wieviel würdest du für dein eigenes Buch ausgeben, wenn es z.B. 150-200 Seiten hat?
Ouhh, fies, fies,... Ich denk mal so an 19,95...
Wie stellst du dir die Werbung für dein Buch vor?
Darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
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