Was willst du deinen Lesern als Autor mitteilen? Welchen Weg würdest du dazu gern nehmen (Fachbuch, Roman, Kurzgeschichte, Lyrik)?
schreibe Romane,die aus dem Leben erzaehlen,die verlorengegangene,einfache Werte aus dem Alltag mit viel Feingefuehl und Abwechslung schildern.Sollten zum Nachdenken anregen,aber auch zur Unterhaltung dienen.
Seit wann schreibst du? (Musstest du "immer schon " schreiben? Unter diesem nicht recht zu beschreibenden "inneren Zwang"?)
schreibe,seitdem ichs gelernt habe(etwa 32 Jahre lang),erst in Form von Tagebuch,jetzt in Briefen an meine unzaehligen Brieffreunde in aller Welt, Kurzgeschichten,vor ein paar Jahren mein erster Roman,der jedoch nie veroeffentlicht wurde.Schreiben ist fuer mich ein unstillbares Beduerfnis,meine Fantasie ist unausschoepfbar.
Haben schon andere Leute als deine Freunde/Verwandten/Nachbarn das, was du schreibst, für lesenswert befunden? (Mit anderen Worten: Gibt es schon Veröffentlichungen von dir?)
Nein,die Initiative und finanziellen Mittel fehlten mir bislang fuer Veroeffentlichungen,auch wenn ich von meinem Umfeld seit Langen dafuer ermuntert werde.
Hast du schon mal ein Manuskript an einen Verlag geschickt? Und? Was ist passiert?
Noch nicht,beabsichtige es jedoch zu tun.
Mit welchen Worten würdest du jemand anderem schmackhaft machen, dir das, was du geschaffen hast, abzukaufen? (Nimm ein Beispiel von dem, was du gerade - leider noch unveröffentlicht - in der Schublade hast.)
gute,abwechlungsreiche Lektuere,die zum Nachdenken anregt und zum Ausbrechen aus dem trueben Alltag hilft.
Stell dir vor, du wärst Verleger. Würdest du dein eigenes Manuskript kaufen? (Und weshalb?)
Na klar,weil ich viele Buecher mit sehr einfachem Wortschatz und Inhalt gelesen habe,die zu Bestsellern geworden sind.finde meine Geschichten ebenso interessant,wenn nicht abwechslungsreicher und intensiver geschildert.
Wie hoch wäre deine finanzielle Schmerzgrenze, was würdest du dafür ausgeben, wenn du dafür dein Manuskript gebunden in der Hand halten und großzügig/stolz (an deine Mutter z.B.) verschenken könntest? (Wenn du nichts dafür zahlen würdest: Warum nicht?)
Da ich in bescheidenen Verhaeltnissen lebe und unser Geld vorwiegend fuer unsere Familie einsetzen muss(habe 4 Kinder,waere eine finanzielle Beteiligung nur in eingeschraenktem Rahmen moeglich.Meine Geschichten haben alle meiner Verwandten und Bekannten in Form von eigenhaendigen Kopien erhalten...mehr brauchte es bisher nicht....
Bist du der Überzeugung, dass ein Verlag, der von dir Druckkostenzuschuss verlangt, sich anschließend für die Bewerbung deines Buches stark macht?
Ich denke nicht,wenn er das Geld mal hat,wozu sollte er?Es waere jedoch mein groesster Wunsch.
Um noch mal auf die Frage von eben zurück zu kommen: Könntest du dir wirklich vorstellen, dein eigener Verleger zu sein?
Nein,da mir dazu die notwendige Initiative fehlen wuerde.
Was hältst du von Printing on Demand-Anbietern (wie z.B. BoD)?
Bin darueber zu wenig informiert,um meine Meinung zu aeussern
Was würdest du - falls du dich entschließen solltest, es einmal mit Printing on Demand zu versuchen - von einem Lektorat halten? Meinst du, ein Lektorat wäre sinnvoll? Und warum?
Ich denke,ja,denn die Meinung von erfahrenen Leuten zu bekommen waere immer sinnvoll.
Für wie wichtig hältst du das Layout des Satzes und des Covers?
sehr wichtig,weil es den ersten Eindruck vermittelt
Wieviel würdest du für dein eigenes Buch ausgeben, wenn es z.B. 150-200 Seiten hat?
etwa 12 Euro
Wie stellst du dir die Werbung für dein Buch vor?
an einer Buchmesse,in Verlagskatalogen,ueber Internet-Buchverkaufsites.Die Werbung muss intensiv und gezielt sein.
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